Rassen entdecken
Über 300 Rassen kann sich niemand merken. Muss man auch nicht. Denn keine davon ist zufällig entstanden. Jede wurde für eine Aufgabe gezüchtet, und die steckt bis heute in ihr, im Körperbau genauso wie im Verhalten. Wer die Aufgabe kennt, versteht den Hund.
Deshalb sortieren wir hier nicht nach Alphabet und nicht nach Aussehen, sondern nach dem, wofür ein Hund gemacht wurde. Drei Einteilungen liegen übereinander, und im Filter kannst du sie beliebig kombinieren.
Gruppentyp ist die wichtigste Einteilung. Sie sagt, welche Aufgabe eine Rasse hatte, und damit auch, womit du im Alltag rechnen musst. Ein Hütehund, der nichts zu hüten bekommt, sucht sich etwas zum Hüten. Jede Rasse gehört zu genau einer Gruppe.
Die Größe sagt nichts über den Charakter. Ein kleiner Hund ist kein einfacher Hund. Aber sie entscheidet über deinen Alltag: über das Auto, die Wohnung, die Kraft an der Leine und darüber, was passiert, wenn etwas schiefgeht.
Ein Sachthema betrifft Rassen quer durch alle Gruppen. Es hängt nur dann an einer Rasse, wenn es bei ihr wirklich eine Rolle spielt.


































