Fichtlmeiers Rasseportraits –
Hunderassen verstehen
Jede Rasse trägt ihre ursprüngliche Aufgabe bis heute in sich. Wer diese Anlage kennt, versteht seinen Hund. Wer sie übersieht oder sie nicht ernst nimmt, reibt sich täglich an ihm. Unsere ausführlichen Portraits erklären Herkunft, Wesen, Gesundheit und was eine Rasse wirklich fordert.
Zuletzt veröffentlichte Portraits
Was diese Portraits
anders macht
Rasseseiten gibt es viele. Die meisten beschreiben, wie ein Hund aussieht und wie lieb er ist. Diese hier gehen an drei Stellen tiefer, und an einer davon wird es manchmal unbequem.
Historie aus Originalquellen
Die kynologischen Standardwerke um 1900, im Original statt aus zweiter Hand. Das erklärt vieles, worüber heute gestritten wird.

Gesundheit im Klartext
Wo eine Rasse gesundheitlich belastet ist, wird es angesprochen. Mit Namen, mit Folgen, ohne Beschwichtigung.

Was die Rasse verlangt
Die Frage ist nicht, ob eine Rasse passt, sondern was sie fordert. Manchmal lautet die Antwort: lieber nicht.

Zu jeder Rasse
führen zwei Wege
Wer die Rassebezeichnung kennt, kann über das Alphabet suchen. Wer sich nur umsehen will, kann über die Arbeitsweise eines Hundes suchen. Zum Beispiel jagen, auf Sicht laufen, hüten, bewachen oder einfach bei seinem Menschen bleiben.
Der Weg über den Namen
Alle Rassen alphabetisch von A bis Z. Jedes Portrait beschreibt Herkunft, ursprüngliche Aufgaben, Gesundheit und das, was die Rasse im Alltag verlangt. Der einfachste Weg, wenn die Rassebezeichnung bekannt ist.

Der Weg über die Arbeitsweise
Alle Rassen sortiert nach Arbeitsweise. Hunde, die mit der Nase arbeiten, auf Sicht laufen, hüten, bewachen oder den Menschen begleiten. Zusätzlich filterbar nach Größe und Sachthema.


„Gegenseitiges Verstehen und füreinander da sein ist die Basis der Partnerschaft zwischen Hund und Mensch.“
Anton Fichtlmeier
Die Rasse verstehen ist der erste Schritt. Den zweiten gehst du mit deinem Hund.
Ein Rasseportrait erklärt dir, was dein Hund mitbringt. Wie du ihn führst, lernst du damit noch nicht. Genau dafür gibt es die Fichtlmeier-Methode: ein Weg, der vom Hund aus gedacht ist, aus jahrzehntelanger Praxis und nicht aus der Theorie.
Antons Leitsatz dazu ist kurz: Erst kommunizieren, dann konditionieren.
Nichts verpassen. Wir sagen dir, wenn eine neue Rasse online ist.
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